Hi ihr Süßen,
ist ja schon ein bisschen her, als unser Märtyrer Tim K der BILD-Zeitung den Jahresumsatz sicherte, dennoch vermehren sich täglich „harte Fakten“ (Focus) qualitativer Fernsehsender in Diskussionsrunden mit Morbus Alzheimerpatienten über die vom HERRN diagnostizierte Ursache der Tat der „Inzest-Bestie“ ääh des „Amok-Killers“, den KILLERSPIELEN (Tetris)!!!
Eine nahezu perfekte Realsatire liefert übrigens der in vielen dieser Sendungen vertretene Bussibär Christian Pfeiffer mit Aussagen wie „Der Ego-Shooter World of Warcraft“, aber das nur am Rande – und bei YouTube (einfach Killerspiele eingeben).
Eigentlich ist das alles äußerst witzig, der Konflikt wird sich im Laufe der Zeit durch Generationenwechsel sowieso von selbst erledigen, dennoch möchte ich mal folgende Theorie aufstellen:
Es gibt einen de facto Standard unter Journalisten, nicht über Schienensuizide (für Herrn Pfeiffer: Das ist kein Ego Shooter, sondern so nennt man es, wenn sich jemand dafür entscheidet, vor einen fahrenden Zug zu werfen) zu berichten, da herausgefunden wurde, dass die Suizidrate direkt proportional (für Herrn Pfeiffer: Das ist zu kompliziert für Sie) zur Berichterstattung darüber ansteigt (Nachahmungstäter).
Nun ereigneten sich die meisten „School Shootings“ nach dem Columbine-Attentat, dem Ersten mit exzessiver, geradezu perverser Berichterstattung (für Herrn Pfeiffer: Wie beim Fußball, nur mit ballern und so). Jetzt verknüpfe man noch im Gehirn die Situation Schienensuizid und Schulballerei in Relation zur Berichterstattung darüber und man findet sich mit einer harten Wahrheit konfrontiert (wenn jemand Assemblercode dazu hat, immer her damit).
Gute Nacht.
P.S. den vergriesgnöddelten Satzbau bitte ich zu entschuldigen, habe gerade ein bisschen Migräne, zu viel Christian Pfeiffer in der Birne. Das nenne ich immer „temporäres Alzheimer“, nicht so, wie bei Herrn Pfeiffer.
Außerdem ist die deutsche Rechtschreibung irgendwie Scheisse, die regt mich auf, dauernd dämliche Kommata und Nomen, die man groß schreiben muss, aber das bespreche ich lieber mal mit meinem Psychologen (wenn ein Platz frei ist).